Erlass "Initiative 25+": Individualisierung des Unterrichts - Persönlichkeit und Lernvoraussetzungen der einzelnen Schüler/innen in den Mittelpunkt stellen

Mit der Initiative „25+“ zur Individualisierung des Unterrichts (Schuljahr 2007/08) setzte das BMUKK einen neuerlichen Impuls zur gemeinsamen Weiterentwicklung der Unterrichtspraxis an österreichischen Schulen.
Es soll damit ein Prinzip unterstrichen werden, das in den geltenden Lehrplänen bereits verankert ist und zuletzt in den Rundschreiben 1/2005 (Frühwarnsystem und Frühinformationssystem) und 11/2005 (Besser fördern: Schülerinnen und Schüler individuell fördern und fordern) seinen Ausdruck gefunden hat. Wurden im Rundschreiben 11/2005 alle Dimensionen von Förderung angesprochen (also auch kompensatorisches Fördern sowie explizite Begabungs- und Begabtenförderung), so bezieht sich das BMUKK mit der aktuellen Initiative vorrangig auf die Gestaltung des (all)täglichen Unterrichts.

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