eVOCATIOn - Entwicklung eines europäischen Weiterbildungsprogramms für begabungsfördernde Lehrkräfte

Das ÖZBF arbeitete von September 2007 bis 2009 beim Comenius-Projekt eVOCATIOn mit. Der Fokus des Projekts lag auf der Entwicklung eines pädagogischen Angebots.

 

Ziele:

  • Entwicklung und gesamteuropäische Nutzung eines innovativen Aus- und Weiterbildungsprodukts für Lehrkräfte, die den speziellen Bedürfnissen begabter Kinder und Jugendlicher gerecht werden wollen (pädagogische SpezialistInnen für Begabungsförderung)
  • Entwicklung eines praxisnahen und -relevanten Produkts in der Weiterbildung der Lehrkräfte
  • Befähigung der beteiligten Experten-Lehrkräfte die Inhalte weiter zu vermitteln

Partner:
15 Partner, aus den Niederlanden, aus Deutschland, der Slowakei, Polen, Österreich, Frankreich und der Schweiz, vereinen Expertise aus Schule, Hochschule und Universität.
Alle sind ExpertInnen aus dem Bereich der Begabungsförderung.

 

Beteiligte Hochschulen:

  • Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Fakultät I, Institut für Bildungswissenschaft, Abteilung Allgemeine Pädagogik, Karlsruhe
  • Universität Salzburg, Fachbereich Erziehungswissenschaft
  • Pädagogische Hochschule der Nordwestschweiz FHNW
  • Univerzita Komenského v Bratislave, Filozofická fakulta, Bratislava
  • CBO Universität Nijmegen, Centrum voor Begaafdheidsonderzoek, Radbourg
  • Universität Paris 8, Paris
  • Universität Torun, Istytut Pedagogiki UMK, ul. Asnyka 2, Torun

Beteiligte Schulen:

  • Deutschhaus-Gymnasium Würzburg
  • Sankt Afra Gymnasium Meißen
  • Sir Karl Popper-Schule Wien
  • Skola pre mimoriadne nadane deti a gymnazium, Bratislava (SMND)
  • Stedelijk Gymnasium, Nijmegen
  • Zespół Szkół Ogólnokształcących Gimnazjum i Liceum Akademickie, Torun/Polen

Beteiligte Organisationen:

  • Östereichisches Zentrum für Begabtenforschung
  • Sächsisches Bildungsinstitut Meißen
  • Karg Stiftung

Aus dem Projekt entwickelten sich Weiterbildungsangebote für Lehrpersonen und Lehrerkollegien in der Begabtenförderung in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Hier finden Sie Informationen dazu: www.ewib.eu